12 Permakultur-Prinzipien

Die 12 Permakultur-Prinzipien sind:

  1. Beobachte, interagiere und und lerne von der Natur und von anderen Systemen, um deine Entscheidungen und Handlungen zu treffen.
  2. Ernte und Nutze Energie und Materie und speichere sie, um den Bedarf an externen Quellen zu reduzieren.
  3. Erziele eine Ernte. Nutze die Ressourcen, die du hast, um einen Mehrwert zu erzielen, den du nehmen kannst.
  4. Lass Systemen Raum sich selbst zu regulieren. Achte auf Feedback und passe dein Verhalten und deine Aktivitäten an. Erwarte Rückmeldung vom System, und nutze die Fähigkeit der neuen freiwilligen Arten.
  5. Nutze und schätze erneuerbare Ressourcen und Dienste, um die kosten deines Systems zu senken.
  6. Vermeide Müll und nutze die Ressourcen vollständig aus.
  7. Beginne bei den großen Mustern und arbeite dich dann zu den Details vor.
  8. Integriere Funktionen und Elemente in dein System, anstatt sie zu trennen, um Synergien zu nutzen.
  9. Nutze kleine und langsame Lösungen, um Veränderungen zu implementieren und die Auswirkungen zu lenken.
  10. Nutze und schätze die Vielfalt in deinem System, um die Resilienz und die Leistung zu verbessern.
  11. Nutze die Ränder und schätze die Randbereiche deines Systems, da sie oft die produktivsten und vielfältigsten sind.
  12. Nutze Veränderungen kreativ und reagiere auf sie flexibel, um dein System anzupassen und zu verbessern.

Permakultur ist ein Ansatz zur Gestaltung von nachhaltigen menschgemachten Systemen, der sich an den Prinzipien der Natur orientiert und auf die Schaffung von Gleichgewicht und Harmonie in Beziehungen zwischen Menschen, Pflanzen, Tieren und der Umwelt abzielt.


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Eine Antwort zu „12 Permakultur-Prinzipien”.

  1. Avatar von Peter
    Peter

    Sehr interessant! Könnt ihr bitte einen Beitrag zur Kompostierung machen?

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